Proteste gegen die AfD am 18. Mai in Oberbilk und Unterbilk

Für kommenden Montag, den 18. Mai, kündigt der AfD-Kreisverband Düsseldorf einen erneuten „Rundgang“ durch das Bahnhofsviertel an. Es ist der zweite Anlauf innerhalb weniger Wochen: Bereits am 27. April hatte die extrem rechte Partei mit etwa 40 Teilnehmenden eine ähnliche Aktion durchgeführt, an der auch die brandenburgische AfD-Landtagsabgeordnete Lena Kotré teilnahm. Dieser erste „Rundgang“ wurde jedoch durch massive, friedliche Gegenproteste blockiert, sodass die Veranstalter die geplante Route nur stark verkürzt absolvieren konnten.

Mit dem als „Düsseldorfer Stadtbild“ betitelten Rundgang durch das Bahnhofsviertel beabsichtigt die AfD erneut, den urbanen Raum für ihre extrem rechte Agenda zu instrumentalisieren. Bildaufnahmen aus dem migrantisch geprägten Oberbilk sollen dabei einem visuellen Othering dienen: Die Partei konstruiert gezielt eine Bedrohungskulisse, um das völkisch-nationale „Konzept“ der „Remigration“ in den öffentlichen Diskurs zu rücken. Einschlägige Medienaktivist*innen forcieren hierbei den Aufbau einer Gegenöffentlichkeit, welche die Aktion nach den Mustern extrem rechter Propaganda digital verlängert.

Gegen den erneuten Anlauf der AfD formiert sich bereits breite gesellschaftliche Gegenwehr. Das überparteiliche und antirassistische Bündnis „Düsseldorf stellt sich quer“ mobilisiert zu Gegenprotesten; Treffpunkt ist um 16 Uhr an der Ecke Ellerstraße / Willi-Becker-Allee.

Zudem plant der AfD-Kreisverband im Anschluss einen Vortragsabend im Bürgerhaus Bilk, bei dem der Bundestagsabgeordnete Sebastian Münzenmaier referieren soll. Diese Personalie birgt erhebliche politische Brisanz für das Selbstverständnis der Partei: Dass der Kreisverband ausgerechnet einen AfD-Politiker sprechen lässt, der wegen Beihilfe zur gefährlichen Körperverletzung rechtskräftig vorbestraft ist, steht in diametralem Widerspruch zur propagierten „Law and Order“-Linie.

Das Bündnis „Düsseldorf stellt sich quer“ organisiert daher ab 18 Uhr eine Kundgebung vor dem Bürgerhaus, um ein sichtbares und hörbares Zeichen gegen die extrem rechte Veranstaltung zu setzen.

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Proteste gegen die AfD und ihre völkische Ideologie am 27. April

Der AfD-Kreisverband Düsseldorf setzt seine Strategie fort, Vertreter*innen des völkisch-nationalen Spektrums eine Bühne in der Landeshauptstadt zu bieten.

Für Montag, den 27. April, hat der Kreisverband die brandenburgische Landtagsabgeordnete Lena Kotré eingeladen. Geplant sind ein „Rundgang“ durch das Bahnhofsviertel am Nachmittag sowie ein Vortragsabend im Bürgerhaus Bilk. Mit dieser Einladung unterstreicht der lokale AfD-Kreisvorstand erneut seine Anbindung an das völkisch-nationale Lager der Partei, nachdem in der Vergangenheit bereits Politiker wie Björn Höcke und Hans-Christoph Berndt oder der „neurechte“ Stratege Götz Kubitschek gastierten.

Lena Kotré gehört dem brandenburgischen Landesverband an, der vom Verfassungsschutz als „gesichert rechtsextrem“ eingestuft wird. Innerhalb der AfD gilt sie als radikale Ideologin des verfassungswidrigen Konzepts der „Remigration“. Ihre politischen Forderungen – darunter die Ausweisung von Millionen Menschen, die Ermittlung der Herkunft durch DNA-Tests sowie die Durchführung von Abschiebungen durch private Unternehmen – markieren einen deutlichen Bruch mit rechtsstaatlichen Prinzipien. Erst im September 2025 scheiterte sie im Brandenburger Landtag mit dem Versuch, ein „Landesamt für Remigration“ zu etablieren. Als sogenannte „Innen- und Remigrationspolitische“ Sprecherin der Brandenburger AfD fungiert Lena Kotré darüber hinaus als Bindeglied zu europaweiten extrem rechten Netzwerken, wie ihre Auftritte bei der neonazistischen Schweizer „Jungen Tat“ oder an der Seite des österreichischen Propagandisten Martin Sellner belegen.

Das antirassistische Bündnis Düsseldorf stellt sich quer organisiert unter dem Motto „Kein Podium für Remigrationsfantasien!“ eine Kundgebung gegen die fortschreitende Radikalisierung der extremen Rechten und ruft dazu auf, am Montag, den 27. April, ab 18 Uhr vor dem Bürgerhaus Bilk gegen die AfD und ihre völkische Ideologie zu protestieren.

Update vom 23. April:

Verschiedene zivilgesellschaftliche Initiativen rufen für den 27. April zu Protesten gegen einen geplanten „Rundgang“ der AfD durch das Düsseldorfer Bahnhofsviertel auf. Die AfD-Veranstaltung steht unter dem Motto ‚Müll, Gewalt und Drogen‘ und zielt darauf ab, die Not wohnungsloser und suchtkranker Menschen auf perfide Weise zu instrumentalisieren.

Bereits im vergangenen Jahr geriet der AfD-Kreisverband Düsseldorf mit seinem Kommunalwahlprogramm in die Kritik: Dieses sah vor, Geflüchtete und Obdachlose unter Arbeitspflicht zwangsweise in Randgebieten unterzubringen.

Proteste gegen die sozialchauvinistischen Fantasien der AfD:

  • 15:30 Uhr – Worringer Platz: Protestaktion des Straßenmagazins fiftyfifty.
  • 16:00 Uhr – Vor der Zentralbibliothek: Gemeinsame Aktion des Forum Freies Theater (FFT) und der Omas gegen Rechts.

Ergänzend dazu ruft das Bündnis Düsseldorf stellt sich quer zur kritischen Begleitung des AfD-Rundgangs auf, der in der Eisenstraße enden soll.

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Neonazi-Gruppe „Rheinland verteidigen“ auch in Düsseldorf aktiv

Seit Anfang des Jahres tritt eine neue, neonazistische Gruppe mit dem Namen Rheinland verteidigen in Erscheinung. Erstmals wurde sie am 14. Februar 2026 beim Neonazi-Aufmarsch in Dresden gesichtet, als ihre Anhänger hinter einem antisemitischen Transparent mit der Aufschrift „Bombenholocaust“ herliefen.

14.02.2026 Neonazi-Aufmarsch in Dresden © Pixelarchiv

Ihre ersten, öffentlich wahrnehmbaren Aktivitäten im Rheinland datieren auf den 23. Februar 2026: Dabei wurden laminierte Propagandaplakate mit dem Logo der Gruppe gegen vermeintliche „Überfremdung“ in Düsseldorf-Oberbilk verklebt. Kurz darauf posierten sechs Personen mit dem Banner „Rheinland verteidigen – Remigration JETZT!“ auf dem Kirchplatz in Düsseldorf-Unterbilk. Seither häufen sich in dem Viertel neonazistische Sticker. Mitte März suchten Anhänger der Gruppe den Kirchplatz erneut für ein Fotoshooting mit demselben Banner auf – diesmal mit dreizehn Personen. Fotos der Aktionen wurden jeweils in sozialen Netzwerken veröffentlicht.

Bei einer Veranstaltung der Neonazi-Partei Die Heimat in Dortmund-Dorstfeld Ende Februar 2026 fungierten drei Mitglieder der Gruppe als Türsteher. Sie trugen dabei einheitlich „Rheinland verteidigen“-Shirts.1
Die drei Personen bilden aktuell den Kern der Gruppierung; zwei von ihnen sind namentlich bekannt:

Sven Gustavsohn (Jahrgang 1980) aus Düsseldorf-Unterbilk war bereits 2001 als Neonazi-Skinhead an einem gewalttätigen Übergriff auf Gäste einer linken Kneipe in Unterbilk beteiligt und wurde damals zu einem Jahr Jugendhaft auf Bewährung sowie 80 Sozialstunden verurteilt.2
Nach einer Phase im Rotlichtmilieu geriet Gustavsohn ab 2023 erneut in den Fokus antifaschistischer Recherchen. Seither ist er bei diversen Veranstaltungen der extremen Rechten in Düsseldorf zu sehen, etwa bei AfD-Infoständen und Saalveranstaltungen. Dabei hielt er sich überwiegend im Hintergrund, oft in Begleitung von Stefan Rasche, der in den 1990er-Jahren in den Rechtsrockbands Störkraft und Starkstrom aktiv war.

V.l.n.r.: Stefan Rasche, Sven Gustavsohn und ein weiterer Neonazi bei einer AfD-Kundgebung am 16.03.2024 im Zoopark in Düsseldorf © Antifa-Infoportal Düsseldorf

In den vergangenen zwei Jahren agierte Sven Gustavsohn als eine Art „Anführer“ in neu entstehenden neonazistischen Jugendstrukturen, unterstützte unter anderem queerfeindliche Proteste gegen CSD-Veranstaltungen und näherte sich – gemeinsam mit dem Kölner Alexander Mies – der Partei Die Heimat an.

Alexander Mies (Jahrgang 1989) gehörte noch 2025 dem neonazistischen Zusammenhang Der Störtrupp an. In Nordrhein-Westfalen geriet die Gruppe Mitte Juli 2024 in die Schlagzeilen, als ihre Anhänger beim Kölner Christopher Street Day Pride-Flaggen abrissen und queerfeindliche Parolen riefen. Zudem war Mies im April 2025 an einem versuchten Übergriff auf Antifaschist*innen in der Domstadt beteiligt.3

Neben einem dritten, bislang nicht namentlich identifizierten Akteur von Rheinland verteidigen präsentiert sich aktuell Wolf Dietrich Eichler (Jahrgang 1959) aus dem Rhein-Kreis Neuss als weiterer, selbst ernannter „Rheinlandverteidiger“. Eichler kandidierte 2020 erfolglos bei den Kommunalwahlen für die AfD in Neuss. Etwa zu dieser Zeit bewegte er sich im Umfeld der neonazistischen Bruderschaft Deutschland (BSD).4

Vernetzung zwischen AfD und neonazistischen Strukturen im Rheinland?

Bereits am 11. Dezember 2025 nahmen Eichler, Gustavsohn und Mies als Gäste an einer Veranstaltung der AfD-Fraktion im Düsseldorfer Landtag teil. Dort posierten Gustavsohn und Mies höhnisch vor dem Porträt der im Mai 2025 verstorbenen Shoah-Überlebenden Margot Friedländer. Gustavsohn ließ sich zudem mit der stellvertretenden AfD-Fraktionsvorsitzenden Enxhi Seli-Zacharias fotografieren.5

Weitere Aufnahmen zeigen Gustavsohn inmitten der Düsseldorfer AfD-Politiker*innen Marco Vogt, Dr. Uwe Bresztowszky, Andrea Kraljic und Dennis Busch bei einem Vortragsabend mit dem rheinland-pfälzischen Landtagsabgeordneten Joachim Paul am 19. Juni 2025 im Dortmunder Wahlkreisbüro des Bundestagsabgeordneten Matthias Helferich.

Screenshot TikTok: Vortragsabend mit Joachim Paul am 19.06.2025 in Dortmund zum Thema "Die Nibelungen – ein deutscher Mythos"
V.l.n.r.: Dennis Busch, Marco Vogt, Sven Gustavsohn, Dr. Uwe Bresztowszky und Andrea Kraljic

Auf lokaler Ebene zeigt sich zudem eine Vernetzung zwischen Sven Gustavsohn und dem Düsseldorfer AfD-Kommunalpolitiker Dennis Busch.
Busch leitet die AfD-Fraktion in der Bezirksvertretung Garath/Hellerhof, war Mitglied der Bruderschaft Deutschland und unterhält weiterhin Verbindungen zu ehemaligen Mitgliedern wie Ralf Nieland. Anhänger von Rheinland verteidigen sind darüber hinaus auf Gruppenfotos mit weiteren, ehemaligen BSD-Mitgliedern wie dem Solinger Steffan Reinhartz zu sehen. Insgesamt lässt sich Rheinland verteidigen als neuer Versuch werten, eine im Rheinland verankerte, lose an Die Heimat und die Jungen Nationalisten angelehnte neonazistische Struktur aufzubauen.
Bemerkenswert ist dabei die offenkundige Distanzlosigkeit zwischen Neonazis wie Sven Gustavsohn und AfD-Politikern wie Dennis Busch.

  1. https://x.com/InfoportalDUS/status/2027850688672264240 ↩︎
  2. https://terz.org/2002/0708/tigges-prozess.html ↩︎
  3. https://lotta-magazin.de/ausgabe/99/jungnazi-strukturen-in-nrw/ ↩︎
  4. https://x.com/InfoportalDUS/status/1325388250131918848 ↩︎
  5. https://x.com/InfoportalDUS/status/2000633851820102111 ↩︎
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Antifa-Themenabend: Der Düsseldorfer Volksgarten in der NS-Zeit (Rundgang)

Am Dienstag, 31. März 2026, um 19 Uhr findet im Rahmen der Reihe INPUT – antifaschistischer Themenabend ein historischer Rundgang durch den Düsseldorfer Volksgarten statt, der sich mit der Geschichte des Parks in der NS-Zeit beschäftigt.
Treffpunkt ist das Zeitfeld/Uhrenpark in der Nähe der Haltestelle Volksgarten.

Der Park wurde Ende des 19. Jahrhunderts als Erholungsfläche angelegt. Ab 1933 diente er als zentraler Ort für nationalsozialistische Propaganda-Veranstaltungen wie Aufmärsche und Volksfeste, mit denen die sog. „Volksgemeinschaft“ inszeniert wurde. Während des Krieges wurden auf dem Gelände Lager für KZ-Häftlinge und Zwangsarbeiter*innen errichtet, die für die Bevölkerung sichtbar waren. Der Rundgang widmet sich den Biografien der Verfolgten, den historischen Schauplätzen, der Rolle der Täter*innen sowie dem Verhalten der damaligen Anwohnerinnen und Parkbesucherinnen.

Guide: Jona Winstroth (Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf)
Kooperationspartner: Zeitreisen e.V. und Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf

Die Veranstaltung ist kostenfrei und erfordert keine Anmeldung. Dauer: etwa 90 bis 120 Minuten. Wetterfeste Kleidung und festes Schuhwerk werden empfohlen. Weitere Informationen: zwischen-volksfest-und-verfolgung.de

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Proteste gegen AfD-Veranstaltung am 23. Februar in Düsseldorf-Garath

Der Düsseldorfer AfD-Kreisverband plant für Montagabend, den 23. Februar 2026 eine Veranstaltung mit Björn Höcke im Kulturhaus Süd in Düsseldorf-Garath.

Gegen diese Veranstaltung formiert sich breiter zivilgesellschaftlicher Protest: Ein Bündnis aus Initiativen, Parteien und Anwohner*innen organisiert mehrere Gegenproteste, um ein deutliches Zeichen gegen extrem rechte Ideologien zu setzen.

Geplante Protestaktionen:

  • Das antirassistische Bündnis Düsseldorf stellt sich quer ruft zu einer großen Demonstration auf: Diese beginnt am 23. Februar 2026 um 17 Uhr am S-Bahnhof Düsseldorf-Garath (Koblenzer Straße).1 Von dort führt ein Aufzug zum Kulturhaus Süd. Ein eigener Jugendblock wird ebenfalls teilnehmen. 2
  • Parallel dazu organisiert die Bürger*inneninitiative Garath tolerant und weltoffen ab 18 Uhr Kundgebungen und kreative Aktionen rund um das Kulturhaus Süd – unter dem Motto „Garath ist bunt, nicht braun“. Geplant sind unter anderem ein Motivwagen des Karnevalswagenbauers Jacques Tilly sowie vielfältige Beiträge aus dem Stadtteil.3 4
  • Auch der Düsseldorfer Appell – ein überparteiliches Bündnis gegen Rassismus und Antisemitismus – und Ultras von Fortuna Düsseldorf rufen zum Protest gegen die AfD-Veranstaltung mit Björn Höcke auf.5

Hintergründe zum Redner und zum lokalen Kontext

Björn Höcke gilt als zentrale Figur des „gesichert rechtsextremen“ Flügels der AfD. Der von ihm geführte Thüringer Landesverband wird vom Verfassungsschutz entsprechend eingestuft; Höcke selbst wurde 2025 rechtskräftig wegen der wiederholten Verwendung einer verbotenen SA-Parole verurteilt.6 Seine Politik zeichnet sich durch Relativierung des Nationalsozialismus, antisemitische Rhetorik sowie die Propagierung einer völkisch-nationalistischen Agenda aus, wodurch er sich auch eine Reputation im neonazistischen Spektrum erworben hat. Vor diesem Hintergrund wirkt eine Ankündigung lokaler Neonazis auf Social Media, die Veranstaltung in Garath besuchen zu wollen, nur folgerichtig.

Eine deutliche ideologische Radikalisierung des Düsseldorfer AfD-Kreisverbands ist in den vergangenen Jahren zu beobachten:7 Sie äußert sich in offenen Sympathiebekundungen für den Dortmunder Bundestagsabgeordneten Matthias Helferich (der sich selbst als „freundliches Gesicht des NS“ bezeichnet)8, in Einladungen an „Neue Rechte“-Ideologen wie Götz Kubitschek9, in einem gescheiterten Versuch, Martin Sellner als Gastredner zu gewinnen10, sowie in der Verdrängung gemäßigt auftretender Mitglieder11 zugunsten von Personen mit dokumentierten Verbindungen in neonazistische Kreise – etwa Dennis Busch (ehemals „Bruderschaft Deutschland“), der heute als Fraktionsvorsitzender der AfD in der Bezirksvertretung Garath-Hellerhof fungiert. 12 13

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